5 TIPPS FÜR DEN PERFEKTEN START IN DIE WANDERSAISON
15. November 2019

Die Luft hat abgekühlt, der Nebel zieht durch die Wälder und der Raureif legt sich über Felder und Wiesen. Kurz gesagt: Der Herbst ist da und der Winter steht vor der Tür. Wir finden, das ist noch lange kein Grund, den ganzen Tag drinnen zu verbringen. Du auch? Ja? Aber, du weißt aber nicht so recht, was du für’s Wandern bei Regen & Co brauchst? Deshalb haben wir für dich die wichtigsten fünf Dinge zusammengefasst, die du über Wandern bei Schlechtwetter wissen solltest:

 

1 – Der richtige Schuh

Egal ob Regen, Nebel, Schnee, Eis und Wind – Schlechtwetter hat viele Gesichter, aber doch eines gemeinsam: der Untergrund ist meist nass und rutschig. Wähle deshalb einen wasserdichten Schuh mit rutschfester Sohle. Achte außerdem darauf, dass die Sohle ein gutes Profil hat. Viele Outdoor-Schuhe sind mit einer GORE-TEX Membrane ausgestattet. Diese hat den Vorteil, dass du bei Schlechtwetter keine nassen Füße bekommst. Sie transportiert Feuchtigkeit im Schuh (z.B. Schweiß) nach außen und der Regen bleibt draußen. So herrscht im Schuh das ideale Klima und du bekommst keine kalten Füße.

 

 

2 – Zwiebellook

Ohne Regenschutz und wärmende Bekleidung solltest du bei Schlechtwetter nicht zu einer Wandertour aufbrechen. Das wichtigste dabei ist, dass du während dem Gehen nicht ins Schwitzen kommst. Deshalb empfehlen wir dir den „Zwiebellook“ – trage einfach mehrere Schichten verschiedener Funktionsbekleidung übereinander. So kannst du je nach Gefühl, bei Wärme oder Kälte, etwas aus- oder anziehen. Das solltest du alles einpacken: Regenjacke, Regenüberhose, Wechselshirt(s), Isolationsschicht, Stirnband, Haube, Handschuhe, Schal. Außerdem: Regenschutz für den Rucksack nicht vergessen! Wir empfehlen dir auch zusätzliche Wechselkleidung im Trockenen zu deponieren, z.B. im Auto, so kannst du dich nach der Wanderung sofort umziehen.

 

3 – Wetter im Auge behalten

Schau dir schon bei der Tourenplanung den Wetterbericht gut an. Zu wissen, wie sich das Wetter im Tagesverlauf verändert, ist essentiell, damit du nicht von einem Unwetter überrascht wirst. Zudem bestimmt es auch die Wahl deiner Tour – schau dir genau an, wohin es gehen soll, wie lange du für die geplante Strecke brauchen wirst und auch, wo mögliche Umkehrpunkte sind. Beachte: von alpinen Touren sind bei Regen und Nässe abzusehen, genauso wie von Wanderungen bei Gewitter.

 

 

4 – Warme Getränke

Ausreichend trinken ist beim Wandern sehr wichtig. Pack dir während der kühlen Jahreszeiten am besten warmen Tee ein. Wenn du keinen Tee magst, dann fülle deinen Wasservorrat oder dein bevorzugtes Getränk trotzdem in eine Thermoskanne oder eine Isolierflasche. Dabei bleibt es auf Trinktemperatur und kann durch die niedrigen Außentemperaturen nicht auskühlen, oder im schlimmsten Fall bei wirklich tiefen Temperaturen nicht einfrieren.

 

 

5 – Gute Laune

Und zu guter Letzt: die richtige Begleitung für‘s Wandern bei Schlechtwetter ist das A und O, um draußen eine schöne Zeit zu verbringen. Nimm‘ doch Freunde und Familie mit! Denn, gemeinsam macht das Wandern bei Regen und das Pfützen-Hüpfen noch mehr Spaß. Außerdem lässt sich bei einem guten Gespräch das schlechte Wetter schnell vergessen. Denn eines ist sicher: Bewegung an der kühlen Herbstluft hebt die Stimmung und du bist danach garantiert erfrischt. Wer jetzt noch immer nicht überzeugt ist: gönne dir zum Abschluss ein heißes Bad oder eine warme Dusche.

 

 Wir sagen: Herbst-Blues Ade! Und wünschen dir viel Spaß bei deiner nächsten Schlechtwetter-Wanderung.

Fünf Tipps für‘s Wandern bei Schlechtwetter
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